Alte Katze faucht neue Katze an – Was tun? [2019] Neu

Alte Katze faucht neue Katze an – Was tun? [2019] Neu

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Du hast Dich entschieden eine neue Katze in Dein zu Hause einziehen zu lassen. Zu zweit ist es schließlich schöner. Da Katzen sehr soziale Tiere sind, lieben sie es miteinander zu kommunizieren, zu kuscheln, zu spielen, sich gegenseitig zu putzen und zu jagen.

Außerdem kommt zu zweit selten Langeweile auf, wovon allein lebende Wohnungskatzen deutlich öfter betroffen sind als ihre freilaufenden Artgenossen. Deine neue Katze ist eingezogen, aber die Freude hält sich beiderseitig in Grenzen.

Faucht Deine alte Katze die neue Katze an, hast Du vielleicht Fehler gemacht, die dazu führen, dass beide sich nicht mögen. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Deine alte Katze an Deine neue Katze erfolgreich gewöhnst und was von Nöten ist, um ein harmonisches Katzenleben zu zweit ermöglichen. Los geht’s!

Ich mit meiner Katze
Ich mit meiner Lisa.

Inhaltsverzeichnis

Warum faucht eine alte Katze eine neue an?

Deine neue Katze faucht Deine alte Katze an, weil Du bei der Auswahl des neuen Tieres nicht gründlich abgewägt hast, ob sie zueinander passen und/oder die Zusammenführung beider Katzen nicht gut vorbereitet war.

Um Katzen aneinander zu gewöhnen, braucht es mehr als Deine alte Katze mit Deiner neuen Katze lediglich zu konfrontieren. Katzen sind sensible Wesen, genauso sollte auch die Auswahl einer geeigneten Zweitkatze sowie die Zusammenführung vonstattengehen.

Warum fauchen Katzen?

Katzen fauchen, weil ihnen etwas nicht passt. Das Fauchen ist ein Warnsignal und drückt aus: „Lass das!“. Fauchen gehört zur normalen Kommunikation dazu und ist bereits angeboren. Faucht eine Katze, droht sie, verteidigt sich oder sie hat schlichtweg Angst.

Fauchen als Verteidigung

Besonders Katzen, die sich in die Enge getrieben fühlen, beginnen zu fauchen. Mit geöffneten Maul wird dabei die Oberlippe hochgezogen. Die Zunge liegt am Gaumen und Luft wird aus dem Maul herausgepresst. So entsteht das typische Fauchgeräusch.

Da eine Katze, um zu fauchen, zuvor tief einatmen muss, um Luft stoßweise aus dem Maul zu pressen, kann es manchmal passieren, dass sie beim Fauchen spuckt.

Geplant ist das nicht, aber es passiert im Eifer des Gefechtes. Egal, ob Kitten oder ausgewachsener Stubentiger, fauchen können sie in jedem Alter.

Ist eine Katze in Abwehrstellung, legt sie die Ohren an, macht einen klassischen Katzenbuckel, stellt sich auf die Zehenspitzen und sträubt das Rücken- sowie Schwanzfell. So wirkt die Katze größer und bedrohlicher. Die Augen kneift sie dabei zusammen und zeigt zusätzlich ihre Fangzähne als Drohgebärde.

Fauchen aus Angst

Faucht sie hingegen aus Angst, macht eine Katze nur einen leichten Katzenbuckel und die Ohrspitzen sowie Schnurrhaare sind ausgerichtet auf das Objekt oder die Person, welches angstauslösend ist. Die Augen bleiben beim ängstlichen Knurren geöffnet.

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Eine Katze faucht!

Alte Katze erfolgreich an neue Katze gewöhnen – Schritt für Schritt! So geht’s!

Alte Katze erfolgreich an neue Katze gewöhnen

Zweitkatze: Ja oder nein?

Du möchtest Deiner alten Katze ein artgerechtes Leben ermöglichen. Dazu gehört natürlich eine zweite Katze. Überlege Dir, bevor Du Dich für eine neue Katze entscheidest, ob Du die finanziellen Möglichkeiten hast eine zweite Katze zu unterhalten.

Alles ist mit zwei Tieren doppelt so teuer, egal ob der Tierarztbesuch, das Futter, neue Näpfe, der neue Kratzbaum, das zweite Katzenklo, neues Spielzeug, weitere Schlaf- und Rückzugsgelegenheiten und eine weitere Tiertransportbox. Mehrtierhaltung bedeutet Kosten mal 2! Sei Dir dessen bitte bewusst.

Außerdem kann die erste Zeit mit zwei Katzen sehr anstrengend und nervenaufreibend sein. Hast Du ein harmonisches Bild im Kopf, vergiss es!

Es ist selten der Fall, dass sich die alte Katze sofort begeistert vom neuen Familienmitglied zeigt. Es liegt vor allem an Dir, wie sich die Katzenzusammenführung gestaltet. Vergiss das nicht!

Auswahl einer neuen Katze

Bist Du Dir sicher, einer weiteren Katze ein zu Hause geben zu wollen, werde Dir bewusst, wie Deine alte Katze tickt.

1.) Wie ist sie charakterlich? Ist sie eher ruhig oder quirlig?

2.) Ist sie alt oder noch recht jung?

3.) Ist sie kastriert?

4.) Möchtest Du ein gemischtes Katzenpärchen oder zwei Katzen des gleichen Geschlechts vergesellschaften?

Diese Fragen musst Du Dir zuerst beantworten, um eine geeignete Zweitkatze zu finden. Gibst Du einer Katze aus dem Tierheim eine Chance, tust Du zudem etwas Gutes. Dort wirst Du mit Sicherheit gut beraten werden.

Vor dem Einzug der neuen Katze

Bevor Deine neue Katze einzieht, musst Du Dich gut vorbereiten. Hast Du die Möglichkeit ein Spielzeug oder eine Kuscheldecke mit dem Geruch der neuen Katze zu Hause auszulegen, solltest Du das unbedingt tun.

So kann sich Deine alte Katze bereits vor dem Einzug des Neulings an den Geruch gewöhnen. Räume ein Zimmer in Deiner Wohnung/Deinem Haus leer. Das wird die vorübergehende Bleibe Deiner neuen Katze werden.

Auf keinen Fall solltest Du die neue Katze Deiner alten Katze einfach vor die Nase setzen: Das geht mit Sicherheit schief!

Das Katzenzimmer stattest Du artgerecht aus. Futter-und Wassernapf, neuer Kratzbaum, neues Katzenspielzeug Set-31-teilig*, Schlafgelegenheiten – all das braucht Deine neue Katze auch.

Schaffe Dir zuvor ein Schutzgitter z.B. das Namsan Türschutzgitter* für Türen an (entweder ein Türschutzgitter für Kinder oder Tiere, beide sind geeignet). Das wirst Du bei der späteren Zusammenführung brauchen.

Hast Du bereits eine zweite Transportbox besorgt, steht dem Einzug nichts mehr im Wege. Kannst Du die erste Zeit, wenn Deine neue Katze eingezogen ist, Urlaub nehmen, wird sich das auszahlen. Denn eine gelungene Katzenzusammenführung benötigt vor allem Zeit und Geduld!

Einzug der neuen Katze – Es is soweit

Es ist endlich soweit! Herzlichen Glückwunsch! Deine neue Katze hat ihr Zimmer bezogen. Nun muss sie sich erst einmal über Tage oder Wochen bei Dir einleben (Wie lange es dauert, ist individuell.).

Hat Deine alte Katze den Neuzugang bereits bemerkt? Jeden Tag musst Du Dich von nun an vorerst getrennt mit Deinen beiden Katzen beschäftigen: spielen und streicheln mal zwei.

Zusammenführung ohne (direkte) Zusammenführung

Um Katzen aneinander besser zu gewöhnen, kannst Du zur Fütterungszeit einen Trick anwenden. Schiebe die Wasser- und Trinknäpfe in Richtung der geschlossenen Tür, sodass die Katzen möglichst nah beieinander sind.

Sie sehen sich zwar nicht, aber da Katzen hervorragend riechen können, werden sie sich spätestens jetzt bemerken. Vielleicht hängen beide Katzen von jetzt an vor der verschlossenen Tür und beschnuppern sich regelmäßig. Gut gemacht!

Das ist der erste Schritt Beide zu vergesellschaften. Tausche ein benutztes Spielzeug aus und lege es den Katzen in ihr Zimmer, so dass sie den Geruch wahrnehmen können. Das macht sie neugierig und sie werden mit dem Duft des anderen Tieres vertraut.

Zimmertausch

Nun ist der Zeitpunkt gekommen, sich noch intensiver zu beschnuppern. Die Katzen tauschen das Zimmer und können sich über ihren Geruchssinn besonders gut kennenlernen.

Vergiss bitte nicht, das Katzenklo der jeweiligen Katze mitzunehmen. Katzen gehen nicht in fremde Katzentoiletten. Sie quittieren Dir das sonst mit Unsauberkeit.

Hast Du nach einigen Tagen das Gefühl gewonnen, dass die Katzen sich in dem Zimmer der fremden Katze wohl fühlen, tausche zurück. Wie lange es genau dauert, kann ich Dir nicht sagen. Es kommt alleinig auf das Wesen Deiner Tiere an.

Wer ist das denn?

Bitte einen guten Freund/Freundin oder Deinen Partner Dir bei der Katzenzusammenführung behilflich zu sein. Nun kommt das Türgitter zum Einsatz. Installiere es (wenn Du es nicht bereits getan hast) und öffne die Tür. Das ist ein entscheidender Moment: Die beiden Katzen sehen sich zum ersten Mal.

Während Du Deine alte Katze mit Leckerchen und Spiel verwöhnst, tut Deine Hilfsperson dasselbe mit der neuen Katze. Wichtig ist es, dass sich das Aufeinandertreffen positiv gestaltet!

Sie sollen sich durch das Türgitter näherkommen und in Kontakt treten. Jedes ruhige, neugierige und zugewandte Annähern sollte mit einem besonderen Leckerchen und lobenden Worten unterstützt werden. Meine Lisa mag die Dreamies Leckerlies* wahnsinnig gerne.

Unterschätze das nicht: Lob ist eine wichtige Rückmeldung für die Katzen. Übertreibe es jedoch nicht. Verläuft die Begegnung positiv, beende das Kennenlernen nach etwa 30 Minuten. Wird gezickt in Form von Knurren und/oder Fauchen oder gar Versuchen die jeweils andere Katze zu attackieren, beende das Kennenlernen sofort.

Morgen ist schließlich auch noch ein Tag. Wiederhole das Kennenlernen-Training mit Schutzgitter so lange, bis Du das Gefühl hast, dass die Zeit für ein direktes Aufeinandertreffen gekommen ist. Verzweifle nicht, wenn es keine Liebe auf den ersten Blick zwischen den Katzen ist: Das ist völlig normal. Übe Dich in Geduld!

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Das erste Treffen. Alte und neue Katze.

(Haushalts)Zusammenführung der Katzen

Der große Tag ist endlich gekommen. Das hast Du Dir auch redlich verdient! Schließlich war der Weg bis hierher anstrengend und lang, aber keine Sorge, es lohnt sich!

Beräume das Ersatz-Katzenzimmer und bringe die Utensilien Deiner neuen Katze in den Raum Deiner alten Katze. Das neue Katzenklo sollte, zum Beispiel im Bad, neben der alten Katzentoilette stehen. Die direkte Zusammenführung solltest Du nicht alleine durchführen!

Geht etwas schief, musst Du die beiden Tiere im Zweifel erneut separieren. Das schaffst Du nicht alleine! Entferne das Türschutzgitter und lasse die beiden Katzen zusammen. Unterstütze diesen Prozess weiterhin mit Leckerchen, Spiel und Lob. Hast Du das Gefühl, dass sie sich verstehen – prima! Du hast es geschafft!

Die alte und die neue Katzen verstehen sich nicht

Gehen beide Katzen wider erwartend aufeinander los, musst Du sie unbedingt erneut trennen!

Katzen können sich im Kampf gegenseitig schwer verletzen. Gehe einen Schritt zurück, räume die Sachen Deiner neuen Katze erneut in das Ersatz-Zimmer, installiere das Türschutzgitter und trainiere, trainiere, trainiere (zurück zu Schritt: Wer ist das denn?).

Hast Du den Eindruck gewonnen, der Lage nicht gewachsen zu sein, hole Dir unbedingt einen Profi ins Haus. Tierpsychologen/Tiertrainer schauen sich die Situation vor Ort an und stehen Dir mit Rat und Tat zur Seite.

Führt allerdings kein Weg zu einem friedlichen Miteinander, musst Du Dich zum Wohle Deiner alten Katze von Deiner neuen Katze trennen. Dann hat es einfach nicht gepasst.

Welche Probleme kann es beim aneinander Gewöhnen geben?

Katzen können untereinander wirklich ans Eingemachte gehen. Im schlechtesten Fall hast Du nun zwei Katzen zu Hause, die sich überhaupt nicht leiden können.

Knurren, Fauchen, Schreien, Beißen, Kratzen, nächtliches Miauen und tägliche Prügeleien hinterlassen ihre Spuren – nicht nur an der Wohnungseinrichtung.

Dein Nervenkostüm wird bald stark angegriffen sein und die Tierarztrechnung hoch. Im Zweifel muss die neue Katze wieder ausziehen, weil selbst der Tiertrainer keinen Rat mehr weiß. Deswegen ist es wichtig mit Bedacht an das Projekt „Zweitkatze“ heranzugehen.

Überstürze nichts, ist das Kätzchen, was einziehen soll, auch noch so süß! Du tust Dir und Deiner alten Katze damit keinen Gefallen!

Erwachsene Katze an Babykatze gewöhnen – Geht das?

Ist der Altersabstand zu groß, kann es bei der Vergesellschaftung einer erwachsenen Katze mit einer Babykatze große Probleme geben.

Jedoch kommt es auf den Charakter der erwachsenen Katze an. Hast Du bereits ein älteres Tier zu Hause, ist es besser, sich im Tierheim ebenfalls nach einem erwachsenen Tier umzuschauen. Zwar kann man eine Verträglichkeit der beiden Katzen nicht garantieren, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es zwischen den Beiden klappt, ist höher.

Nimmst Du eine ältere Katze auf, wirst Du mit Dankbarkeit belohnt. Gerade diese Tiere haben es in der Vermittlung schwer. Bedenke, dass eine erwachsene Katze auf ein Kitten richtig genervt reagieren kann.

Kitten sind sehr verspielt, testen noch ihre Grenzen aus und sind wesentlich vitaler als eine ausgewachsene (ältere) Katze. Das kann richtig schiefgehen!

Hast Du noch keine eigene Katze, gib doch gleich zwei Kitten die Chance bei Dir einzuziehen. So wachsen sie miteinander auf. Zumeist vertragen sie sich dann hervorragend.

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Kater und Kätzchen zusammenführen

Katze/Kater – Kater/Kater – Katze/Katze – Wie denn nun?

Achte auf das Geschlecht, wenn Du Dich entscheidest zwei Katzen zu halten. Zwei unkastrierte Kater werden Dir aufgrund ihrer Revierkämpfe das Haus auf den Kopf stellen. Außerdem können sie sich so an den Kragen gehen, dass sie sich schwer dabei verletzen.

Auch ein gemischtes Katzen-Pärchen muss, um Nachwuchs zu vermeiden, rechtzeitig kastriert werden. Hast Du zwei weibliche Katzen, sollten auch diese kastriert werden, da rollige – also geschlechtsreife – Katzen in der Wohnung markieren. Das riecht äußerst unangenehm!

Außerdem sind sie in der Brunftzeit immens anstrengend. Durch lautes Miauen und Schreien versuchen sie Kater anzulocken.

Merke: Mit dem Geschlechtstrieb der Katze/des Katers können immense Probleme entstehen. Entscheide Dich aus Liebe zum Tier in jedem Fall für eine Kastration!

Katze faucht ihre Kitten an – Warum?

Auch Katzenmütter haben irgendwann die Nase von ihren Kitten gestrichen voll. Besonders in der Phase des Abstillens (ab der 6. Lebenswoche), was sich dadurch auszeichnet, dass die Katzenmutter ihren Nachwuchs fast nur noch im Sitzen stillt, macht sie deutlich, dass es für ihre Kitten Zeit ist, erwachsen zu werden.

Faucht und knurrt eine Katze ihre Kitten an, ist es demnach eine erzieherische Maßnahme, die wichtig in der Entwicklung der Kitten ist. Es besteht also kein Grund zur Sorge!

Katze verschwunden – So findest Du sie wieder!

Warum knurren Katzen?

Knurren gehört wie das Fauchen zur natürlichen Kommunikation von Katzen. Knurrt eine Katze, droht sie. Sie sagt: „Bleib mir bloß fern!“ Sie signalisiert, dass sie Abstand möchte.

Auch einer körperlichen Auseinandersetzung beziehungsweise Attacke kann Knurren vorausgehen. Dabei ist Knurren nicht gleich Knurren. Es kann sich erheblich in der Intensität unterscheiden. Knurrt eine Katze vehement und laut, sollte man besser das Weite suchen. Sie steht kurz vor einem Angriff.

Wie beim Fauchen aus Aggression heraus, stellt sie sich dabei auf die Zehenspitzen, macht einen Katzenbuckel, sträubt ihr Fell und legt die Ohren an. Die Augen verschmälern sich zu Schlitzen und Zähne werden gezeigt.

Ist eine Katze in einer schlechten gesundheitlichen Verfassung, empfindet sie Schmerz oder ist sie gestresst, weil sich ihre Lebensumstände massiv verändert haben. Ist eine neue Katze eingezogen, die sie nicht mag, kann das ebenfalls zum Knurren führen.

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Eine Katze knurrt.

Katze knurrt mich an – Warum?

Wenn Deine Katze Dich anknurrt, will sie Dir damit etwas mitteilen. Beobachte Dein Tier genau!

Katze knurrt mich an

1.) Gesundheit: Ist sie gesund? Hat sie vielleicht Schmerzen? Wann warst Du das letzte Mal beim Tierarzt?

2.)Bedrängnis: Fühlt sich Deine Katze in die Ecke getrieben? Hast Du vielleicht den Staubsauger ausgepackt und das Ungetüm hat sich hat so genähert, dass sie nicht flüchten kann? Streichelst Du sie, obwohl Deine Katze es JETZT nicht möchte?

3.) Angst: Hat Deine Katze Angst vor Dir? Warst Du in letzter Zeit nicht besonders nett zu ihr? Hatte sie in Zusammenhang mit Dir ein traumatisches Erlebnis (Tierarzt, Silvester etc.)?

4.) Urlaub: Du warst auf Reisen und hast Deine Katze länger nicht gesehen. Auch das kann mit Unmut quittiert werden!

5.) Umzug: Bist Du gerade erst umgezogen und Deine Katze hat sich noch nicht eingelebt? Versteckt sie sich unter dem Bett aufgrund der neuen unbekannten Umgebung und forderst Du sie gegen ihren Willen ständig auf hervorzukommen?

6.) Lebenspartner: Sie mag Deinen neuen Partner nicht und zeigt Dir deutlich, dass er verschwinden soll!

7.) Familienzuwachs: Du kümmerst Dich um Dein schreiendes Baby und vernachlässigst dabei Deine Katze. Ohnehin fühlen sich Katzen durch jeglichen Lärm gestört!

8.) neues Haustier: Eine neue Katze oder ein andere Haustier sind eingezogen und sie hält gar nicht viel davon. Sie knurrt Dich an, weil sie sich unwohl fühlt!

Meine Katze mag mich plötzlich nicht mehr – 14 Gründe!

Katze faucht Hund an – Warum?

Katze und Hund – ein Mysterium für sich, ist doch ihre Art zu kommunizieren völlig unterschiedlich. Meine Katze mochte damals keine Hunde, sie zog es vor, sich unter dem Bett zu verstecken und erst wieder aufzutauchen als der hündische Gast verschwunden war.

Andere Katze zeigen ihre Abneigung gegenüber dem Subjekt „Hund“ durch Fauchen oder Knurren. Vielleicht leben Katze und Hund auch zusammen und die Katze macht ihm deutlich, dass er eine Grenze überschritten hat.

Wie auch immer, wenn eine Katze einen Hund anfaucht, verwarnt sie ihn, weil sich sich bedroht fühlt, Angst hat oder ihn schlichtweg nicht mag.

Waschbär gegen Katze – Wer gewinnt?

Mögen Katzen Wasser?

Nein, die Mehrzahl der Katzen hassen Wasser. Wasser zerstört die feine Struktur des Fells. Da Katzen wahre Putzfanatiker sind, bedeutet es einen großen Putzaufwand, um alles wieder in Ordnung zu bringen.

Können Katzen schwimmen?

Ja, Katzen können schwimmen. Die meisten Rassen mögen dieses Vergnügen jedoch überhaupt nicht.

Mögen Katzen den Sommer?

Ja, Katzen lieben Wärme. Du hast sicher schon oft beobachtet wie Deine Katze gemütlich in der Sonne liegt. Zuviel Hitze kann der Katze jedoch schaden und sie kann einen Hitzschlag bekommen. Die Katze sollte im Sommer immer genügend Wasser zur Verfügung haben!

Wie lernt man einer Katze nicht auf die Straße zu gehen? – So gehts einfach!

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