Geld und Gold im Wald verstecken – Die Anleitung [Neu]

Geld und Gold im Wald verstecken – Die Anleitung [Neu]

Geld und Gold im Wald verstecken. Das was die alten Römer konnten, dass kannst Du schon lange.

Auf in den Wald. Bewaffnet mit Schaufel und Hacke ein Loch graben und rein mit Deinen Wertsachen. Ob Gold, Geld oder Diamanten im Wald ist es sicher. Bankenpleiten, staatliche Goldverbote und Einbrecher können Deinem Vermögen jetzt nichts mehr anhaben.

Doch Moment. Ist es wirklich so einfach Goldbarren, Goldmünzen und riesige Mengen an Bargeld im Wald zu verstecken?

Welche Fehler solltest Du dabei unbedingt vermeiden?

Ist es möglich das andere Deine Wertsachen ausgraben und sich aus dem Staub machen?

Diese und noch viele weitere Fragen werde ich in diesem Artikel beantworten. Du wirst überrascht sein. Los geht´s!

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Darf man Geld und Gold im Wald verstecken?

Ja, man darf Geld und Gold im Wald verstecken. Niemand verbietet es Dir Deine Wertsachen im Wald zu verstecken. Ob diese Art der Wertaufbewahrung sicher ist, musst Du für Dich selbst entscheiden.

Vielleicht wäre auch ein sicherer Tresor in Deinem Zuhause der richtige Ort?

Doch zurück in den Wald.

Die oberste Regel lautet: Wo kein Kläger da auch kein Richter. Denn wenn Dich niemand sieht, kann Dich auch niemand verpfeifen.

Deshalb sollte beim Vergraben Deiner Wertsachen im Wald Geheimhaltung die oberste Priorität sein.

Niemand, aber auch niemand darf Dich dabei beobachten. Ansonsten beginnt die Jagd auf den Goldschatz. Nur blöd das es sich in diesem Fall, um Deine „Schätze“ handelt.

Doch welche „Gefahren“ drohen Deinem Gold und Geld im Wald eigentlich?

Das erfährst Du im nächsten Abschnitt.

Geld und Gold im Wald verstecken – 7 fatale Fehler!

1.) Sprich niemals über das Gold und Geld im Wald. Niemals!

Es ist mal wieder soweit. Ein lustiger Kneipenabend. Das Bier fließt in strömen und irgendjemand möchtest Du die Sache mit Deinem Geld und dem Gold im Wald doch erzählen.

Da kommt Dein Bekannter gerade richtig. Er schwört Dir auf sein Leben, dass Du ihm jedes Geheimnis anvertrauen kannst. Gesagt getan …

Nur blöd, dass Dein Freund beim nächsten Kneipenabend mit einem Porsche vorgefahren kommt. Woher er plötzlich das Geld dafür hat? Sonst war er doch immer pleite …

2.) Du nimmst Dir zu wenig Zeit, um ein gutes Versteck im Wald zu finden

Es sind hektische Zeiten. Da muss alles sehr schnell gehen.

Das gleiche Tempo was Du bei der Arbeit anschlägst, möchtest Du auch beim Finden eines geeigneten Verstecks für Dein Gold und Geld im Wald ansetzen.

Stop. Das ist jetzt einer der kritischsten Punkte bei der Planung.

Du musst herausfinden, wie sicher die Stelle ist, welche Du herausgesucht hast?

Beobachte über mehrere Wochen den Wald. Sind Jäger, Förster, Spaziergänger unterwegs?

Verläuft ein Weg in unmittelbarer Nähe? Haben Waldarbeiter ein Lager in der Nähe? Gibt es eine Rasthütte in nächster Nähe zu Deinem Versteck?

3.) Du überwachst Dein Versteck nicht mit einer Wildtierkamera (im Vorfeld)

Hast Du ein geeignetes Versteck im Wald gefunden wird es Zeit sich genauer mit der Grabstelle auseinanderzusetzen.

Nachdem Du geprüft hast, das es „keine Zuschauer“ gibt, solltest Du mit der Überwachung beginnen.

Installiere eine Wildtierkamera und tarne diese so gut als möglich. Ich nutze in meinem Garten die Secacam Raptor.

Die Wildtierkamera hat einen Aufnahmewinkel von 52 Grad und wurde speziell als Jagdkamera entwickelt. Alles was in den Sensorbereich der Secacam Raptor* kommt, wird aufgenommen. Das ist sicher!

Was spielt sich hier ab, wenn Du nicht da bist?

Vielleicht kommen zu Zeiten an denen Du nicht im Wald warst Hundebsitzer hierher oder Deine Grabstelle ist der geheime Treffpunkt eines verliebten Pärchens.

Möglicherweise ist der Bereich Deines Versteckes auch der Lieblingsort von Sondengängern. In Deinen Planungen hast Du nicht berücksichtigt, dass hier vor vielen Jahrhunderten eine Schlacht tobte.

Das wäre der absolute Supergau und Du solltest Dir unbedingt einen anderen Wald suchen.

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Schatzsuche im Wald

4.) Jemand beobachtet Dich und schöpft verdacht

Es ist soweit. Du hast ein gutes Versteck im Wald gefunden. Über mehrere Wochen warst Du hier spazieren und hast die Aktivitäten in diesem Waldabschnitt beobachtet. Alles ist sicher.

Jetzt musst Du Deine Wertsachen unbeobachtet ins Versteck bekommen.

Auch die Grabeausrüstung sollte nicht sichtbar an die Grabstelle transportiert werden. Ein Klappspaten bietet sich hierbei an.

Wenn Dich jemand mit Schaufel und Hacke im Wald sieht, kann sich jeder denken was los ist.

Geh in den späten Abendstunden oder in der Nacht in den Wald und vergrabe Dein Gold und Geld.

Verwende eine Taschenlampe mit rotem Licht, damit kein Lichtschein sichtbar ist. Ich würde mich für eine wiederaufladbare Stirnlampe entscheiden.

Schließlich müssen Deine Hände frei sein. Die Outerdo Stirnlampen* hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Das Auto solltest Du weit entfernt abstellen. Laufe lieber einige Kilometer im Schutz der Dunkelheit. So kannst Du nochmals kontrollieren, ob Du alleine im Wald bist.

5.) Du unterschätzt die Jäger im Wald

Jäger wissen wie sie sich leise im Wald bewegen. Sie sind meist gut getarnt. Ausgerüstet mit Fernglas und Nachtsichtgerät könntest Du im Fokus stehen, ohne das Du es weißt. Die meisten Jäger jagen in den späten Abendstunden.

Überprüft unbedingt in einem Radius von 800 m, ob es Jägerstände gibt. Wenn ja, suche Dir ein andere Stell zum Vergraben Deiner Wertsachen.

Eine weitere Gefahr für Dich ist, dass Jäger oft unauffällig Wildtierkameras installieren, um den Wildtierbestand im Revier zu überprüfen.

Blöd nur wenn zufällig eine Wildtierkamera auf Dein Versteck ausgerichtet.

Kontrolliere unbedingt die Nahe Umgebung des Verstecks auf Wildtierkameras.

6.) Du vergisst den Standort Deines Verstecks im Wald

Man wird nicht jünger. Viele Jahre sind vergangen und Du möchtest ein paar Goldbarren im Wald ausgraben.

Doch Moment mal. Wo genau war nochmal die Stelle an der Du Dein Geld und Gold versteckt hast?

Puhh glück gehabt. Du hast es Dir auf einem Zettel in Geheimschrift notiert. Doch wie ging nochmal die Entschlüsselung des Codes?

Doch Du denkst mit. Du hast Dir den Standort des Verstecks auf einem USB Stick abgespeichert.

Leider sind die Daten nach den vielen Jahren nicht mehr lesbar.

Jetzt hast Du ein Problem …

7.) Du hast den Schatz zu nahe an der Baumwurzel vergraben

Wenn im Herbst und Frühjahr Stürme über das Land fegen, müssen einige Bäume ihr „Leben“ lassen.

Oft werden die Bäume komplett und mitsamt ihrer Wurzeln geworfen.

Du hast sicher auch schon die großen Wurzelballen von umgekippten Bäumen im Wald gesehen. Ist Dir etwas aufgefallen?

Auch der Nahbereich der Wurzeln liegt frei.

Blöd nur wenn auch Deine Geld und Gold im Bereich der Wurzeln vergraben war. Dann liegt es jetzt nämlich frei und kann von jedem mitgenommen werden.

Wie schützt man seine Gold und Geld vor Nässe und Metalldetektoren?

1.) Wenn Du Dein Gold und Geld im Wald vergraben möchte, dann müssen die Wertsachen sicher vor Nässe geschützt sein.

Vor allem Geldscheine sind innerhalb kürzester Zeit nur noch Altpapier, wenn Nässe in das Aufbewahrungsbehältnis eindringt.

2.) Das Behältnis sollte aus Plastik sein. Plasikgefäße können nicht von Metalldetektoren im Boden entdeckt werden.

Meine Empfehlung für eine geeignetes Behältnis wären sogenannte Tauchereier*. Diese sind garantiert wasserdicht und können fest verschraubt werden. In diesen können Bargeld und einige Goldmünzen sicher vergraben werden.

Wer größere Mengen Gold verstecken möchte, kann auf Munitionskisten zurückgreifen. Diese haben eine wasserabweisende O-Ring Versiegelung und können zusätzlich mit einem externen Schloß gesichert werden.

Die Plano Munitionskiste* wäre eine gute Wahl.

3.) Vergrabe Deinen Schatz tief genug. Gold kann von Metalldetektoren entdeckt werden. Deshalb solltest Du mindestens 80 cm tief graben.

Das ist eine Menge Arbeit, aber nur so kannst Du sicher sein, dass Dein Gold sicher ist.

Wie kann man sein Haus effektiv gegen Einbruch sichern?

Geld und Gold im Wald verstecken – ein Fazit

Geld und Gold im Wald zu verstecken ist nicht schwer. Mit etwas Planung und dem richtigen Equipment kann man in einer Nacht und Nebelaktion seine Wertsachen im Wald vergraben.

Nur vergessen sollte man nie, wo das Versteck ist.

Die im Artikel beschriebenen Maßnahmen für die Planung und Durchführung sollten unbedingt beachtet werden.

Ansonsten könnte es Dir wie diesem Rentner gehen, welcher um ein Haar seinen Goldschatz im Wald verloren hätte. Zum Zeitungsartikel

Viel Erfolg!

Die 12 geheimsten Verstecke für Geld im Garten

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Wie würdest Du einen Schatz im Wald vergraben? Hinterlasse einen Kommentar unten. Vielen Dank.

4 Replies to “Geld und Gold im Wald verstecken – Die Anleitung [Neu]”

  1. im wald anderen weg zurück gehen-suchhund, kiste aus pvc mit gold inhallt würde bei suchgerät ew. gold anzeigen – besser, aus metall zeig wenn überhaupt eisen an .. schatzkarte mit schatzort so angeben das dort nichts zu finden ist-gut bei ungewolltem finden der karte- tatsächlich aber zb. 20 m nördlich oder von dem eingetragenen punkt aus 4 verstäcke sternförmig mit je …m abstand. g.

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