Als Selbstversorger Geld sparen -7750 Euro jedes Jahr [Neu]

Als Selbstversorger Geld sparen -7750 Euro jedes Jahr [Neu]

Als Selbstversorger Geld sparen, um genau zu sein 7750 Euro jedes Jahr!

Klingt unglaublich, oder? Katharina wird Dir in diesem Artikel verraten, wie Du das auch schaffen kannst. Alles mit realen Zahlenbeispielen gerechnet, ohne Hokus Pokus. Für jeden einfach umsetzbar. Schnapp Dir eine Tasse Kaffee und los gehts! Viel Spaß.

Hallo, ich bin Katharina, eine Co-Autorin bei Outdoorando. Da ich selbst ein Sparfuchs bin, möchte ich Dir in diesem Artikel zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, um jeden Monat eine Menge Geld zu sparen: Es ist gar nicht so schwer wie Du vielleicht denkst.

Mit folgenden Tipps und Tricks geht es Dir im Alltag nicht nur finanziell besser, sondern Du schonst in vielen Fällen sogar die Umwelt und tust Deiner Gesundheit zusätzlich noch etwas Gutes. Los geht’s!

Selbstversorger Geld sparen
Als Selbstversorger Geld sparen.

Inhalt

Lebens- und Genussmittel

Obst und Gemüse selbst anbauen

Um Obst und Gemüse selbst anzubauen, braucht es nicht zwangsläufig einen Garten oder ein eigenes Grundstück. Besonders in Großstädten hat man oft nur einen Balkon, eine Terrasse oder keines von beiden zur Verfügung (Außerdem ist das Platzangebot auf diesen begrenzt.).

Ackerfläche mieten

Wenn Du etwas mehr Obst und Gemüse anbauen möchtest, um Dich komplett zu versorgen und Geld zu sparen, kannst Du Ackerflächen vom Bauern mieten. Zwar entstehen Fahrtkosten, da die Ackerflächen außerhalb der Stadt liegen, es rechnet sich aber trotzdem.

Etwas Zeit musst Du dafür investieren, dass Du Dich erst einmal mit dem Thema der Landwirtschaft und des Anbaus beschäftigen musst, aber hast Du einmal die Grundlagen erlernt, wird die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse zum Selbstläufer.

Außerdem hast Du die Möglichkeit auf diese Art und Weise Ackerland nachhaltig zu bebauen und erntest dafür Obst und Gemüse in Bio-Qualität.

Solidarische Landwirtschaft

Möchtest Du nicht alleine anbauen, mache Dich mit  dem Begriff „Solidarische Landwirtschaft“ vertraut. In Gemeinschaftsprojekten gärtnerst Du gemeinsam mit anderen Menschen. Der Vorteil hierbei ist, dass meist schon Obst- und Gemüsepflanzen angebaut wurden und Du Dich einfach einklinken kannst.

Auch die Basics der Landwirtschaft werden Dir hier durch die Gemeinschaft beigebracht. Arbeitsgeräte zur Bewirtschaftung der Agrarfläche sind meist bereits vorhanden. So sparst Du Dir für diese die Erstanschaffungskosten.

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Mietbeete

Lebst Du mitten in der Stadt und scheust die Fahrtwege, erkundige Dich doch ob es bei Dir vor Ort sogenannte „Mietbeete“ gibt. Diese geben Dir zumindest im kleineren Rahmen die Möglichkeit Obst und Gemüse anzubauen.

Städte bieten mitunter auch Flächen in Parkanlagen oder Vorgärten von Mietshäusern an, um Obststräucher und -bäume zu pflanzen. Da die Flächen jedoch öffentlich sind, dient die Ernte der Allgemeinheit. Eine weitere Möglichkeit bieten städtische Gemeinschaftsgärten, die meist mit Hochbeeten bestückt sind. 

Baust Du im größeren Stil Obst und Gemüse selbst an, kann Dir das eine jährliche Kostenersparnis von mehreren Hundert Euro einbringen.

Obst / Gemüse selbst pflücken

Ich lebe am Rande einer Großstadt und habe das Glück mitten in einer ehemaligen Obstplantage zu leben. Die Sommer hier sind herrlich, weil ich ständig damit beschäftigt bin zu naschen oder auf Vorrat Obst zu pflücken.

Hier wachsen Äpfel, Kirschen, Mirabellen, Brombeeren und Pflaumen. Ab Herbst gibt es Walnüsse. Da ich direkt in der Nähe von Feldern lebe, komme ich in den Genuss (je nachdem, was angebaut wird) auch hier abzustauben. In diesem Jahr gibt es wieder Mais.

Hast Du einen Kartoffelacker in der Nähe, lohnt sich das „Stoppeln gehen“. Erntet der Bauer das Feld ab, verbleiben viele Kartoffeln auf dem Feld, die die Maschine nicht erfasst hat. Das ist Dein Glück! Kartoffeln lassen sich zudem im Keller recht gut lagern. Freundliche Bauern bieten es Privatleuten sogar an, die restlichen Kartoffeln kostenlos einzusammeln.

Bist Du gern in der Natur unterwegs, dann sammle doch ab September Pilze. War der Sommer nicht zu trocken, kann die Ernte reich ausfallen. Da Pilze schnell verderblich sind, sollten sie sofort verarbeitet werden. Hast Du zu viele Pilze gesammelt, kannst Du sie trocknen und Suppen und Soßen später damit verfeinern.

Die Ersparnis beim Anbau von Obst und Gemüserichtet sich danach, wie intensiv Du den Anbau betreibst. Du kannst bis zu 1000 Euro im Jahr sparen!

Wochenmärkte 

Wochenmärkte bieten regionale Produkte, die keine langen Fahrtwege hinter sich haben. Du unterstützt beim Kauf auf solchen Märkten nicht nur die Bauern vor Ort und tust etwas für die Umwelt, Du kannst auch richtig Geld sparen.

Am besten gehst Du kurz vor Schluss auf die Märkte und feilscht etwas. Kein Bauer möchte sein Obst und Gemüse wieder mit nach Hause nehmen, deswegen sinken die Preise zumeist gegen Ende der Verkaufszeit. Häufig bekommst Du auch Mengenrabatt.

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Marmelade selbst herstellen – Spare 100 Euro

Ob es sich lohnt Marmelade selbst herzustellen, kommt darauf an, woher Du die Früchte beziehst. Baust Du Dein Obst selbst an oder pflückst es in der Natur, kannst Du definitiv Geld sparen. Neben dem kostenlosen Obst, hast Du nur den Strom und Gelierzucker zu bezahlen.

Entscheidest Du Dich Marmelade selbst herzustellen, decke Dich am besten mit einem großen Vorrat ein. Bist Du ein ausgesprochener Marmeladenesser, kannst Du jährlich etwa 100 Euro einsparen.

Brot und Brötchen selbst backen – Spare 130 Euro

Brot und Brötchen selbst zu backen, ist gar nicht schwer, geht recht schnell und spart Geld. Die bequemste Form Brot zu backen ist es, sich einen Brotbackautomaten anzuschaffen.

Ich verwende dafür den SD-ZB2512 von Panasonic. Der Automat hat über 200 positive Kundenrezessionen bei Amazon. Schau Ihn Dir doch mal an:

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Aber auch im Herd gelingen Brot und Brötchen exzellent. Ich habe einmal durchgerechnet, wie viel ich bei einem Vollkornbrötchen einspare, backe ich es selbst.

Beim Bäcker kostet es etwa 50 Cent. Selbst gebacken, kostet es mich inklusive Strom etwa 14 Cent. Das ist eine Ersparnis von 36 Cent pro Brötchen. Esse ich jeden Tag lediglich ein Vollkornbrötchen, komme ich jährlich bereits auf eine Kostenersparnis von etwa 130 Euro.


Wein selbst herstellen – Spare 230 Euro

Trinkst Du gerne Wein, kannst Du darüber nachdenken ihn selbst herzustellen. Für die Weinherstellung brauchst Du zu Beginn Equipment, Wissen und etwas Geduld. Entscheidest Du Dich Wein selbst zu machen, bedenke, dass es sich erst rechnet, wenn Du das Zubehör auch regelmäßig nutzt. Die einmaligen Anschaffungskosten für Gärgefäß, Gäraufsatz, Absaugschlauch und Co. bedeuten erst einmal eine Investition.


Tabak selbst anbauen – Spare 1500 Euro

Als Raucher Tabak selbst anzubauen, bedeutet viel Geld einsparen zu können. Die Tabakpflanze an sich ist recht pflegeleicht und gelingt Dir auch, wenn Du sonst über keinen grünen Daumen verfügst.

Anstatt eine Schachtel Zigaretten für 5-6 Euro zu kaufen, bezahlst Du für eine Schachtel selbstgedrehter Zigaretten mit Tabak aus Eigenanbau lediglich 1,50 Euro. Du kannst davon ausgehen, jährlich um die 1500 Euro einsparen zu können.

E-Zigaretten – Spare 570 Euro

Eine weitere Alternative ist die E-Zigarette. Ich bin vor 3 Monaten von Tabak auf eine E-Zigarette umgestiegen. Nicht nur, dass ich besser rieche und mehr Luft zum Atmen habe, ich spare richtig viel Geld ein.

Zuvor habe ich Tabak und Hülsen zum Stopfen verwendet und monatliche Ausgaben von ungefähr 60 Euro gehabt. Seit ich eine E-Zigarette nutze, habe ich lediglich 12 Euro pro Monat für das Dampfen (So nennt man das Rauchen mit der E-Zigarette.) ausgegeben.

Natürlich müssen zuerst ein oder zwei E-Zigaretten angeschafft werden, Base und Nikotin sowie Aromen und kleine Flaschen zur Aufbewahrung des Liquid (Ich mische mein Liquid zum Dampfen selbst an, das spart zusätzlich enorm Geld!).

Rechne ich auf, wie viel ich jährlich durch den Umstieg einspare, komme ich auf eine unglaubliche Summe von etwa 570 Euro!

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Getränke selbst herstellen – Spare 80 Euro

Trinkst Du Wasser und kaufst es noch? Im Discounter kostet ein preiswertes Mineralwasser oder stilles Wasser etwa 13 Cent pro Liter. Abgesehen vom Transportaufwand und den Kosten des Discounter-Wassers, ist es nicht notwendig Wasser zu kaufen.

Es ist wissenschaftlich geprüft, dass unsere deutsche Trinkwasserqualität außerordentlich gut ist. 1 Liter Leitungswasser kostet im Durchschnitt 0,02 Cent. Möchtest Du Geschmack im Wasser haben, kannst Du es mit Fruchtsaft anmischen. Auch Tee ist eine gesunde Alternative.

Geht man davon aus mindestens 2 Liter Wasser pro Tag zu trinken, kannst Du etwa 80 Euro jährlich an Kosten einsparen.

Kurz vor Ladenschluss einkaufen gehen

Nicht alle Supermärkte bieten es an, aber einige Discounter reduzieren ab 17.00 Uhr die Obst- und Gemüsepreise um mindestens 30%. Ich nutze diese Möglichkeit regelmäßig, zumal die Qualität der Waren prima ist.

Zugleich schau ich gern in die 30%-Ecken im Kühlregal. Häufig steht dort eine Kiste/Karton mit reduzierten Lebensmitteln, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald abgelaufen ist. So lässt sich der ein oder andere Euro sparen!

Beutel mitnehmen

Anstatt immer wieder in die Verlegenheit zu kommen, Tüten/Beutel im Supermarkt zu kaufen, habe ich mir angewöhnt ständig Stoffbeutel in meiner Tasche zu haben. Oft ist es mir passiert, dass ich spontan, war ich einmal unterwegs, noch einkaufen ging und keine Tüte dabei hatte. In den bekannten Drogeriemärkten gibt es Stoffbeutel für kleines Geld im Kassenbereich zu erwerben: bunt, praktisch, nachhaltig und hübsch anzuschauen.

Containern gehen

Vorab: Das, was ich jetzt beschreibe, ist nicht erlaubt, aber möglich! Supermärkte schmeißen täglich viele Lebensmittel weg und nutzen dafür ihre eigene Mülltonnen, die auf ihrem Gelände stehen. Somit ist auch der Müll noch Eigentum des Discounters! In den letzten Jahren hat es sich etabliert Lebensmittel zu retten und ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung zu setzen.

Um es einmal zu verdeutlichen: Ich sprach im letzten Jahr mit der Inhaberin eines Supermarktes. Die Lebensmittelkette hat in ihren Verkaufsräumen sogenannte Salatbars. Dort werden aller ein paar Stunden Salate frisch zubereitet. Der Kunde kann sich selbst bedienen und diese in Verpackungen abfüllen.

Täglich, so berichtete mir die Chefin, werden in diesem einzelnen Supermarkt 25 kg Salate weggeworfen! Eine schier unglaubliche Menge! Containern passiert in den späten Abend- bzw. Morgenstunden. Die Leute klettern dafür über Zäune, um zu den Abfallbehältern zu gelangen und sich zu bedienen.

Die Ausbeute ist meist hoch und die Lebensmittelqualität ist als gut bis sehr gut zu bezeichnen. Containern ist eine grundsätzliche Einstellung zur Überflussgesellschaft im Zeichen der Nachhaltigkeit. Dass es Geld spart, ist ein willkommener Nebeneffekt.

Versicherungen

Versicherungen prüfen – Spare mindesten 320 Euro im Jahr!

Bei Versicherungen können jährlich viele hundert Euro gespart werden. Viele Menschen sind noch immer der Meinung, der Wechsel von Versicherungen wäre kompliziert und zeitaufwendig.

Dem ist nicht so. Vergleichsportale nehmen Dir die Arbeit ab. Oft musst Du nicht einmal selber kündigen und Dich bei der neuen Versicherung anmelden. Das übernehmen die Portale für Dich.

Überprüfe jetzt folgende Versicherungen!

1.) Kfz Versicherung

2.) Hausratversicherung

3.) Haftpflichtversicherung

4.) Unfallversicherung

5.) Zahnersatzversicherung

6.) Berufsunfähigkeitsversicherung

Auf Internetportalen wie z.B. CHECK24 lassen sich ganz bequem von zu Hause aus die aktuellen Angebote vergleichen.

Ich habe in diesem Jahr beispielsweise meine Hausrat- und Haftpflichtversicherung gekündigt und bei neuen Anbietern abgeschlossen.

Wenn Du genau hinschaust und die Leistungen, die vertraglich geboten werden, überprüfst, kannst Du wie ich bei ähnlichen Konditionen jährlich allein bei Hausrat- und Haftpflichtversicherungen bis zu 316 Euro jährlich einsparen. Der Vergleich hatte gerade einmal 10 Minuten gedauert. Los geht´s!

Notiere Dir unbedingt, wann Deine aktuellen Versicherungsverträge auslaufen. Die meisten Verträge müssen bis spätestens 3 Monate vor dem Auslaufen gekündigt sein, sonst verlängern sie sich automatisch um ein weiteres Jahr!

Banken

Bankkonto – So sparst Du die Kontoführungsgebühr!

Auch beim privaten Girokonto kannst Du sparen. Legst Du keinen Wert darauf eine persönliche Filiale vor Ort zu haben, die Kundenberatungen von Angesicht zu Angesicht anbietet, hast Du die freie Auswahl.

Viele Kreditinstitute verlangen eine monatliche Aufwandsentschädigung, die sogenannte Kontoführungsgebühr.

Bei den meisten Online-Banken entfällt diese jedoch. Auch ein einmaliger Willkommensbonus (je nach monatlichem Einkommen), wenn Du als Kunde zu einer beliebigen Online-Bank wechselst, ist mittlerweile üblich. Über Vergleichsportale im Internet kannst Du die derzeitigen Angebote in aller Ruhe ohne Verpflichtungen überprüfen.

Ich habe mich vor einiger Zeit für die ING-DiBa entschieden. Dort habe ich neben einer kostenfreien telefonischen Kundenberatung den Vorteil, keine Grundgebühren zu zahlen. Neben einem kostenfreien Girokonto, habe ich automatisch ein zweites Konto (Extra-Konto) geschenkt bekommen.

Die Girokarte wird postalisch zugesandt. Wer Wert auf eine Visa-Karte legt, erhält sie ebenfalls kostenfrei bei dieser Bank. Sowohl mTAN-Verfahren (mobile TAN per SMS) als auch der gute alte TAN-Zettel zum Abstreichen werden angeboten.

Jährlich kann ein Wechsel zu einer Online-Bank eine Ersparnis bis zu 154 Euro mit sich bringen. Entschließt Du Dich zu einem Wechsel, bieten die meisten Banken einen kostenlosen Umzugsservice für Dein Konto an, so dass Dir zusätzlicher Aufwand erspart bleibt.

Energie

Strom/Gas

Strom- und Gasverträge kannst Du getrost jährlich wechseln. Ich habe es noch in keinem einzigen Jahr erlebt, dass mein Vertrag binnen der 12 Monate der günstigste auf dem Markt geblieben ist.

Außerdem ist es ein Trick der Strom- und Gasanbieter, die Energie ab dem 2. Jahr deutlich teurer anzubieten (Bedenke den einmaligen Bonus bei Anschluss des Vertrages. Dieser wird häufig verrechnet. Da er im 2. Jahr entfällt wird der Strom automatisch teurer!)

Hast Du das Kündigungsdatum im Blick (Notiere Dir das Datum unbedingt im Kalender!), ist ein Wechsel ganz einfach. Bei CHECK24 beispielsweise werden Dir konventioneller Strom und Öko-Strom angeboten. Viele Menschen denken, dass Ökostrom preis-intensiver ist als Strom aus einem Kernkraftwerk.

Das ist mitnichten der Fall! Schon oft hatte ich das Glück, dass das günstigste Stromangebot auch noch „grünen“ Strom beinhaltete.

Wechselst Du jährlich Deinen Strom- und Gasanbieter kannst Du binnen 12 Monaten bis zu 148 Euro einsparen (Achte auf die Preisgarantie im ersten Jahr. Das bedeutet, dass sich der Strompreis im ersten Vertragsjahr nicht ändern darf!).

Strom sparen im Alltag

Eine weitere Empfehlung, um Strom zu sparen, ist natürlich Deinen Verbrauch zu drosseln. Achte darauf Licht möglichst über LEDs zu nutzen. Diese verbrauchen nur einen Bruchteil an Energie.

Pendelleuchte LED –> https://amzn.to/30ZYkKK

Nutze abschaltbare Steckdosenleisten, die Du per Schalter ausschalten kannst. Geräte, die im Standby-Modus sind (z.B. TV-Gerät), kannst Du auf diese Art und Weise komplett abschalten. Mit diesen Steckdosenleisten ist das sehr einfach möglich. hier*

Schaffst Du Dir neue Geräte an (z.B. Waschmaschine, Kühlschrank, Geschirrspüler) achte auf die Energieeffizienzklasse. Strom spart man am besten mit dem Energielabel A+++.

Hast Du einen Geschirrspüler, scheue Dich nicht ihn wirklich ordentlich einzuräumen: So sparst Du Raum und bringst noch zusätzlich den einen oder anderen Teller mehr unter. Nutze unbedingt das Öko-Programm Deines Geschirrspülers!

Wäschst Du Wäsche, nutze das Energiesparprogramm. Falls Deine Wohnung/Dein Haus einen Durchlauferhitzer hat, schalte ihn nachts aus! 

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Wasser

Duschen statt Baden

Wasser ist in unserer Gesellschaft ein selbstverständliches Gut. Es kostet jedoch Geld. Wenn Du anfängst bewusster mit Wasser umzugehen, sparst Du nicht nur, sondern tust auch noch etwas für unsere Umwelt. Duschst Du anstatt zu baden und übertreibst es nicht, wird sich das am Jahresende auf dem Wasserzähler bemerkbar machen.

Wasser wiederverwerten

Duschst Du in der Wanne, kannst Du das Wasser mittels Stöpsel als Spülwasser für das WC wiederverwerten. Dafür brauchst Du nur einen Eimer mit dem Du das Restwasser abschöpfst und ins WC gießt. Nutzt Du Deine normale Toilettenspülung, bedenke die Wasserspartaste (Stopp-Taste) zu betätigen und nur kurz zu spülen.

Trinkst Du Mineralwasser, Kaffee oder Wasser aus der Leitung? Wenn ja, dann kannst Du Reste aus Gläsern und Tassen zum Pflanzengießen verwenden. Auch Kochwasser von Kartoffeln und Co. eignet sich hervorragend als Gießwasser, weil es durch die Kartoffeln automatisch mineralisch angereichert wird.

Wie Kaffee auch, wirkt sich das Kochwasser wie ein Naturdünger auf Deine Zimmer- und Gartenpflanzen aus. Bist Du wie ich ein Aquarianer, kannst Du im Frühjahr, Sommer und Herbst das abgelassene Wasser, was bei einem Wasserwechsel übrig bleibt, in einen Behälter umleiten (Das Wasser einfach mit einem langen Schlauch ablassen.). Das Aquarienwasser nutze ich in den wärmeren Monaten, um meine Terrassenpflanzen zu bewässern.

Regenwasser sammeln

Wer die Möglichkeit hat Regenwasser zu sammeln, z.B. mit einer Regentonne, kann hier bares Geld sparen. Ich nutze das Regenwasser meiner Tonne, um die Vogeltränken für die Wildvögel zu befüllen und um meine Hecke zu wässern.

Regenwasser kann zudem auch für die Toilettenspülung und Waschmaschine genutzt werden. Hierbei sind zwar einige Umbaumaßnahmen notwendig, aber es lohnt sich!

Nutze beim Geschirrspüler das Sparprogramm, so verbrauchst Du ebenfalls weniger Wasser. Nutze mehr Kalt- als Warmwasser: Warmes Wasser ist wesentlich kostenintensiver.

Wechsel den Duschkopf – Spare 120 Euro

Überprüfe Deine Armaturen! Gerade der Duschkopf ist ein richtig verschwenderischer Geselle. Allein durch den Einsatz eines Wassersparbrausekopfes kannst Du jährlich mehrere hundert Euro einsparen. 

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Solar-Energie

Wohnst Du in einem Eigenheim, wird Dich diese Rubrik besonders interessieren. Energie über umweltfreundliche Solar-Paneels zu gewinnen, bedeutet zwar erst einmal zu investieren, aber glaube mir, es zahlt sich aus.

Du kannst nicht nur einen Großteil Deiner Stromkosten sparen, auch die Warmwasseraufbereitung (Warmwasser ist schließlich eine teure Angelegenheit!) vergünstigt sich. Die Fläche eines Solar-Paneels nennt man Kollektorfläche. Je größer diese Fläche ist, desto mehr Energie kann gewonnen werden.

Ausgehend von einem Quadratmeter Kollektorfläche, kannst Du mit einem Anschaffungspreis von etwa 300 Euro rechnen. Zugegebener Maßen klingt das erst einmal nach viel Geld.

Über die Zeit gesehen, rechnet es sich jedoch. Entscheidest Du Dich für eine Solaranlage mit Stromspeicher für den Eigenverbrauch, kannst Du außerdem mit einer staatlichen Förderung rechnen.

Ist die Solaranlage (Photovoltaikanlage) erst einmal abbezahlt, kann man sich die Hälfte der Stromkosten sparen! Bereits bei einem 2-Personen-Haushalt bedeutet das eine Einsparung von mindestens 550 Euro pro Jahr

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Fernsehen

Hast Du wie ich die Möglichkeit eine Satellitenschüssel anzubringen (Bei einer Mietwohnung unbedingt um Erlaubnis bei der Hausverwaltung fragen!), kannst Du viel Geld sparen.

Ich teile mir diese sogar mit einem Nachbarn. Statt eines teuren Kabelanschlusses, ist nur eine einmalige Investition von etwa 40 Euro für die Schüssel notwendig. So kannst Du jährlich mindestens 240 Euro sparen!

Internet und Mobilfunk

Es lohnt sich die Angebote bei Anbietern wie CHECK24 zu vergleichen. Die Ersparnisse im Internet- und Mobilfunkbereich können immens sein. Je nachdem welcher Anbieter in Deinem Wohngebiet verfügbar ist, kannst Du jährlich mehrere Hundert Euro sparen.

Eine kleine Geschichte am Rande von mir: Ich bin seit 20 Jahren beim gleichen Mobilfunkunternehmen und beziehe mittlerweile auch Internet und Festnetz über sie.

Da es günstigere Angebote auf dem Markt gab, kündigte ich vor einiger Zeit alle Verträge auf. Das Unternehmen rief mich an, um sich nach den Gründen meiner Kündigung zu erkundigen. Ich verwies auf meine jahrelange Treue und die Marktlage. Als Bestandskunde kann ich doch Vorteile erwarten, oder?

Das machte ich dem Call-Center-Agenten deutlich. Nun habe ich eine 50.000 DSL- Leitung mit kostenfreier Fritz-Box (zuvor 6000 Leitung und gebührenpflichtiger No-Name-Router) mit geringeren monatlichen Kosten als zuvor und einen Handyvertrag mit mehr Datenvolumen inklusive geringerer monatlicher Grundgebühr.

Nur durch die Kündigung spare ich jährlich 132 Euro ein verbunden mit mehr Leistung.

Zudem teile ich mir das Internet mit einem Nachbarn, so dass ich anteilig nur die Hälfte zahle. Mein Nachbar hat zur Signalverstärkung in seiner Wohnung einen WLAN-Repeater installiert.

Noch etwas: Kaufe kein Vertragshandy! Die monatlichen Raten für das Mobilfunkgerät sind meist höher als die Preise für das gleiche Modell im Laden. Möchtest Du Dir ein neues Smartphone anschaffen, lohnt sich ein Preisvergleich im Internet. Auch Ebay ist ein hervorragender Markt für Mobilfunkgeräte. 

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Auto

Günstig tanken

Wenn Du wie ich ein Auto besitzt, weißt Du auch, dass das ein teures Vergnügen ist. Trotzdem möchte und kann ich nicht darauf verzichten. Um Sprit zu sparen, solltest Du möglichst nach 16 Uhr tanken, da um diese Uhrzeit die Spritpreise am günstigsten sind. Um herauszufinden, welche Tankstelle in Deiner Nähe die besten Preise hat, kannst Du eine beliebige Tank-App auf Deinem Smartphone installieren.

Wege planen – Sprit sparen

Was mir besonders hilft, um Sprit zu sparen, ist Wege zu verbinden. Bin ich einmal mit meinem PKW unterwegs, überlege ich mir, was ich noch zu erledigen habe und ob es auf der Strecke liegt (z.B. Einkauf). Auch Absprachen mit Nachbarn haben sich als effektiv erwiesen. Häufig fahren wir dann gemeinsam einkaufen und wechseln uns wöchentlich ab. Besonders teuer wird es, wenn Autoreparaturen anfallen.

Reparaturen selber machen

Falls Du das Privileg hast jemanden zu kennen, der im Kfz-Bereich versiert ist und in seiner Freizeit gern etwas tüftelt, bestelle die Ersatzteile über das Internet und lasse Dein Auto privat reparieren. Mir ist letztens eine Sicherung beim Auto durchgebrannt, die ich auf diesem Weg kostengünstig durch einen Freund wechseln lassen konnte.

Auch die Anschaffung eines KFZ-Analysegerätes kann sinnvoll sein. Verbunden mit einer kostenlosen App auf dem Smartphone, kannst Du Dir im Zweifel die Werkstattkosten sparen. Nur mittels der Diagnose dieses Gerätes, konnten wir herausfinden, was meinem PKW fehlt.

TÜV

Gerade bin ich außerdem dabei den TÜV hinauszuzögern. Um bis zu 8 Wochen ist es meist kein Problem den TÜV aufzuschieben (Bußgelder sind in diesem Zusammenhang eher selten.) Verschiebt man aller zwei Jahre die Abgasuntersuchung um 2 Monate, rechnet sich das.

Nach 6 Jahren hat man ein Jahr ohne TÜV angespart. Gesetzlich ist der TÜV im Übrigen dazu verpflichtet, dass er die 8 Wochen nicht zurückdatieren darf. Das bedeutet: Müsste ich beispielsweise im Juni den TÜV machen und gehe erst im August zur AU, wird die Plakette auch auf August in zwei Jahren datiert.

Auto abmelden

Am Kostengünstigsten ist es natürlich das Auto stehen zu lassen oder gar gänzlich abzuschaffen. Schaffst Du Dein Auto komplett ab, kannst Du jährlich zwischen 3000 und 12.000 Euro einsparen! Wer auf ein eigenes Auto prinzipiell verzichten kann, aber ab und zu einen PKW benötigt, sollte sich mit dem Prinzip des Carsharings vertraut machen.

Gerade in Großstädten gibt es mittlerweile mehrere Anlaufstellen. Die gute alte Alternative zum Auto ist übrigens das Fahrrad: Du bewegst Dich, hältst Dich damit fit, schonst die Umwelt, es ist preiswert und Parkplatzprobleme sowie Staus gehören für Dich der Vergangenheit an.

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Wohnen

Miete

Bei mir sind die Mietkosten der Teil, der am meisten Geld monatlich frisst. In den letzten Jahren sind die Mietkosten in Großstädten zudem enorm angestiegen, so dass ich mir drei Mal überlege nochmals umzuziehen. So „günstig“ wie jetzt, bekomme ich hier in der Umgebung keine Wohnung mehr.

Deshalb habe ich recherchiert, wie man Mietkosten sparen kann.

Hausmeisterarbeiten übernehmen

In meiner Siedlung gibt es z.B. die Möglichkeit zusätzlich Hausmeisterarbeiten zu erledigen. Die Hausverwaltung entlohnt diese Tätigkeit. So kann man sich nebenbei einen Teil der Miete dazu verdienen.

Wohnen in einem Wächterhaus

Möchtest Du etwas komfortabler und edler wohnen, kannst Du in einer leerstehenden Villa den Wachschutz übernehmen. Wachschutz bedeutet, das Objekt bewohnt aussehen zu lassen. Du wohnst dann in der Villa, einem sogenannten Wächterhaus, kostenlos und ersparst Dir die Miete.

Eigentümer von Villen schätzen diese Dienste vor allem in Großstädten, um Vandalismus zu vermeiden. Vielleicht ist Deine Miete aber auch einfach zu hoch und Du bezahlst zu viel. Es gibt mittlerweile Unternehmen, die für Dich die Miete mindern. Erkundige Dich! Auch die alljährlichen Nebenkosten solltest Du im Blick behalten.

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Nebenkostenabrechnung prüfen

Jede zweite Nebenkostenabrechnung ist falsch. Bist Du Mitglied im Mieterschutzbund, kannst Du Deine Nebenkostenabrechnungen gratis prüfen lassen. 

Kaufen/Verkaufen/Tauschen im Internet

In Zeiten des Internets gibt es tolle Portale, bei denen Du richtig Geld sparen und verdienen kannst. Da wir in einer Überflussgesellschaft leben, ist alles in Hülle und Fülle vorhanden. Du musst nur Deine Augen öffnen: Ich helfe Dir dabei!

Ebay Kleinanzeigen

Gerade wenn Du in einer Großstadt oder in deren Nähe lebst, bietet Dir Ebay Kleinanzeigen mehr als Du ahnst. Wenn Du nicht allzu großen Wert darauf legst, dass Anschaffungen neu sein müssen und mobil bist, findest Du hier eine große Auswahl. Egal ob Möbel, Kleidung, Haustierbedarf, Dekoration oder Technik.

In Deiner Stadt ist alles vorhanden, meist zum Selbstabholen. Ich nutze diese Seite bereits viele Jahre. Besonders die Rubrik „Verschenken“ hat es mir angetan. Im den warmen Monaten des Jahres ziehen viele Leute um und verschenken ihre Möbel (ganze Küchen, Bett, Schrank etc.).

Auch antike Stücke finden sich auf diesem virtuellen Flohmarkt. In diesem Jahr habe ich bereits einen Ceranfeld-Herd geschenkt bekommen: Nach einer Reinigung war der Herd wie neu. Er funktioniert tadellos. Auch einen alten Nähmaschinentisch inklusive Nähmaschine zu Dekorationszwecken holte ich ab. Die Rubrik „Tauschen“ finde ich auch ganz toll.

Dort geben viele Leute Sachen ab im Tausch gegen eine Tafel Schokolade oder ein Päckchen Kaffee. Da ich letztes Jahr meinen Keller aufräumte, fielen einige Dinge an, die ich über Ebay Kleinanzeigen verkauft oder verschenkt habe. Das Portal ist übrigens komplett kostenlos und provisionsfrei. 

Ebay

Ebay nutze ich bereits seit etwa 12 Jahren. Dort finde ich neue oder auch neuwertige Artikel zu günstigen Preisen. Da ich einige Haustiere habe, nutze ich dort oft Angebote zu Trockenkauartikeln für Hunde. Diese sind dort wesentlich günstiger als im Zooladen trotz der Versandkosten (Einige Händler verkaufen auch versandkostenfrei.).

Verkauft habe ich über Ebay in der Vergangenheit ebenfalls. Zu Bedenken ist, dass man als Verkäufer nicht nur Gebühre hat zur Einstellung der Artikel, sondern Ebay auch eine Provision bei erfolgreichem Verkauf fordert. Hier muss man  sich überlegen, ob sich der Aufwand als Verkäufer rechnet.

Als Käufer hingegen kann ich das Portal wärmstens empfehlen. Nutzt man Ebay oder andere Kaufseiten, empfehle ich sich ein Paypal-Konto anzulegen. Paypal bietet Käufer- und Verkäuferschutz. Das heißt, läuft etwas schief (beschädigte Ware, fehlende Ware, falscher Artikel, Geld nicht erhalten etc.) hilft Paypal Dir das Problem zu klären. Paypal ist zudem kostenlos.

Kleiderkreisel

Diese Plattform hat es mir angetan: Du kannst kostenfrei Deine Kleidung, die Du nicht mehr trägst oder auch gekauft und nie getragen hast (Fehlkäufe, falsche Größe etc.) einstellen. Versendet wird Deutschlandweit. Läuft die Abwicklung des Verkaufs oder Kaufs direkt über Kleiderkreisel, erhält Kleiderkreisel eine Provision.

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Du kannst auf dieser Plattform auch handeln. Diese Möglichkeit nutze ich sehr oft. Da ich eine bestimmte Jeanshosen-Marke bevorzuge, kaufe ich auf diesem Portal meine Hosen original mit Etikett zu 60-70% des Ladenpreises ein. Das rechnet sich auf Dauer! 

Givebox

Schon einmal davon gehört? In den Großstädten sind sie mittlerweile in einigen Stadtteilen vertreten: Kartons oder wettergeschützte Aufbewahrungen, die Jeder nutzen darf.

Das Prinzip hinter der Givebox ist, dass Menschen, die etwas nicht mehr benötigen, es zum Verschenken in die Box legen. Egal ob Lebensmittel, ausgelesene Bücher, Eierbecher, Mützen oder Schals, in den Giveboxen findest Du alles mögliche.

Schön ist es, wenn Du etwas beisteuerst und ebenfalls ab und zu etwas hineinlegst. Das ist aber kein Muss. Vor zwei Wochen habe ich erst ein Buch aus einer Givebox mitgenommen und einer Freundin geschenkt, die das Thema des Buches interessiert. Das hat sie veranlasst ihre Bücherregale zu entrümpeln mit dem Ergebnis, dass nun etwa 30 Bücher neue Leser suchten.

Den Weg zur Givebox fanden die Bücher erst gar nicht. Ich bin in meiner Siedlung, in der ich lebe, zu den Menschen gegangen und habe die Bücher verteilt. Ich kaufe mir zumindest keine Bücher mehr im Handel, sondern nutze diese Wege. Wenn Du eine Leseratte bist, kannst Du Dir dadurch mindestens 100 Euro pro Jahr einsparen.

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Hygiene- und Putzmittel

Seife

Wenn ich der Werbung glauben schenke, muss ich monatlich Unmengen an Geld ausgeben um mich schön sowie gesund zu fühlen und in einem sauberen Haushalt zu leben. Falle bitte nicht darauf rein! Bereits seit Jahren kaufe ich recht wenige und nur notwendige Mittel in Drogerien oder per Internet ein. Für die Körperhygiene und zum Haarewaschen nutze ich biologische Seifen ohne Tenside.

Sie sind online erhältlich und werden häufig plastikfrei versandt. Ich schone damit die Umwelt und spare auch noch Geld ein. Ein Bio-Seifenstück ohne Palmöl (egal ob für die Haut, Hände oder Haare) kostet mich etwa 5 Euro. Damit bin ich mindestens 4 Monate versorgt (Die Seifen sind sehr ergiebig.). https://amzn.to/2YusEvy*

Haarpflege

Wer unter widerspenstigem Haar leidet, dem empfehle ich nach der Haarwäsche eine saure Rinse mit naturtrüben Bio-Apfelessig. Dafür brauchst Du lediglich eine leere Flasche, die Du mit 2-3 Esslöffeln Apfelessig und Wasser auffüllst.

Nach der Haarwäsche kippst Du die Mischung über den Kopf. Ein Ausspülen ist nicht notwendig. Die Haare werden wunderbar weich, glänzend und gut kämmbar. Im Gegensatz zu teueren konventionellen Spülungen aus der Drogerie, kostet Dich eine saure Rinse fast nichts.

Hautpflege

Zur Hautpflege nutze ich seit Jahren kaltgepresstes Olivenöl aus dem Discounter. Eine Flasche Olivenöl reicht eine halbe Ewigkeit. Das ist übrigens ein Tipp meiner Hautärztin. Auch Deodorant kannst Du ganz einfach selbst machen, indem Du Dir eine leere Zerstäuberflasche besorgst und Wasser mit Natron mischst.

Das Natron hemmt die Schweißproduktion und neutralisiert den Geruch. So kostet Dich ein selbstgemachtes Deo lediglich ein paar Cent.

Zähne putzen

Anstatt auf Zahnpasta mit abrasiven Putzkörpern aus Mikroplastik zurückzugreifen, empfehle ich Dir ein selbstgemachtes Zahnputzpulver aus Natron, Xylit (Birkenzucker) und je nach Geschmack mit Menthol. Du sparst nicht nur Geld, sondern tust damit der Umwelt und Deiner Gesundheit etwas Gutes. https://amzn.to/2YAos1o*

Friseur

Meine Haare schneide ich selbst mit einer Friseurschere aus dem Drogeriemarkt. So spare ich mir generell die Friseurkosten und muss mich nicht ärgern, wenn die Friseurin anstatt der besprochenen 3 Zentimeter mal wieder 10 Zentimeter abgeschnitten hat.

Putzmittel selber herstellen

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Zum Hausputz nutze ich gern Essigessenz, Zitronensäure und Natron. Einmal gekauft, reichen diese Mittel ewig aus, um meine Wohnräume sauber zu halten. Der eigentliche Clou jedoch ist die Herstellung eines eigenen Waschmittels.

Waschmittel selber herstellen

Für eine Waschladung benötige ich einen gehäuften Esslöffel des selbstgemachten Waschpulvers. Ich habe es mir extra für Dich ausgerechnet: Ich kann 25 Waschladungen mit 500 Gramm des Waschpulvers waschen.

Mich kostet dieses Waschmittel für 500 Gramm etwa 0,99 Euro, pro Waschladung 0,05 Cent. Kaufe ich ein preiswertes No-Name-Waschpulver im Discounter kostet mich eine Waschladung mindestens 0,11 Cent, also mindestens das Doppelte.

Das heißt im Umkehrschluss: Stelle ich mein Waschmittel selbst her, kann ich meine Waschmittelkosten mindestens um die Hälfte reduzieren!

Hier findest Du eine Anleitung zur Herstellung von Waschmittelpulver:

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Dazu benötige ich 150 Gramm Natron (0,25 Euro), 150 Gramm Waschsoda (0,15 Euro), 100 Gramm fein geriebene Kernseife (0,55 Euro), 100 Gramm Siedesalz (Geschirrspülsalz, 0,04 Euro)) und für Weißwäsche bei Bedarf noch etwas Zitronensäure in Pulverform. Das Rezept ergibt 500 Gramm Waschpulver.

Natron –> https://amzn.to/2GFCNzh*

Waschsoda –> https://amzn.to/2ymIhdQ*

Gereibene Kernseife –> https://amzn.to/2YedJdG*

Ätherische Öle –> https://amzn.to/2yrAITa*

Magst Du lieber Flüssigwaschmittel, findest Du in diesem Video eine tolle Anleitung: 

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Weichspüler

Außerdem schone ich noch die Umwelt! Als Weichspüler nutze ich normalen klaren Tafelessig. Keine Angst, die Wäsche riecht danach nicht nach Essig. Zudem hat Essig den Vorteil beim Waschen zugleich die Maschine zu entkalken.

Im hiesigen Discounter zahle ich für 1 Liter Tafelessig etwa 0,39 Euro. Für einen preiswerten Weichspüler muss ich pro Liter 0,63 Euro ausgeben. Die Menge von Essig als auch Weichspüler, die man der Wäsche beifügt, ist gleich. Möchtest Du, dass Deine Wäsche duftet, kannst Du ätherische Öle Deiner Wahl zum Waschmittel als auch Essig hinzufügen.

Urlaub

Auch bei der Urlaubsplanung kann man richtig sparen. Suche Dir Reiseziele aus, die nicht den Massentourismus anziehen. In touristischen Hochburgen ist der Urlaub doppelt so teuer. Anstatt nach Mallorca zu reisen, entscheide Dich doch einmal für die polnische Ostsee.

Anstatt des 5-Sterne-Hotels, miete ein kleines Ferienhaus oder Apartment an oder suche Dir einen günstigen Zeltplatz, wenn Du ein Fan des Camping bist. Nutze auf alle Fälle die Nebensaison, um Deinen Urlaub zu buchen. Hier kannst Du richtig Geld einsparen. Versorgst Du Dich mit Essen selbst und verzichtest auf Voll- oder Halbpension, kannst Du das gesparte Geld für Ausflüge im Urlaub nutzen.

Wenn Du die Möglichkeit hast mit eigenem PKW zu reisen und Dein Fahrrad mitzunehmen, wird der Urlaub besonders günstig. Damit umgehst Du teure Leihgebühren vor Ort. Vermeide generell Flugreisen, egal wie günstig diese sind. Ökologisch gesehen sind Flüge schließlich eine Katastrophe.   

Mit diesen Maßnahmen sparst Du mindestens die Hälfte der Kosten eines konventionell gebuchten Urlaubs ein!

Sport

Du treibst gern Sport und besuchst den ein oder anderen Kurs? Ich habe immer gern Yoga gemacht, wollte jedoch die teuren Kursgebühren nicht bezahlen. So informierte ich mich bei der Krankenkasse und tatsächlich: Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen Dir auf Antrag bis zu 75 Euro im Jahr dazu!

Möchtest dieses Angebot nutzen, informiere Dich am besten telefonisch über die Hotline Deiner Krankenkasse und lasse Dir die notwendigen Anträge zusenden.

Haustiere

Aus ethischen Gründen wollte ich die ansässigen Zooläden und Züchter nicht mehr unterstützen. Schaut man sich an, dass Tierläden und Züchter mit der „Ware Tier“ Unmengen an Geld jährlich umsetzen, auf dem Rücken der Tiere, die häufig nicht artgerecht gehalten werden, sucht man nach Alternativen.

Haustiere

Es gibt so viele Tiere, egal ob Kaninchen, Fisch, Hund oder Katze, die ein neues zu Hause suchen. Es sind alles Tiere, die nicht mehr gewollt/gehalten werden können aus unterschiedlichen Gründen. Ich habe mich entschieden Kaninchen aus schlechter Haltung ein zu Hause zu geben (Ebay Kleinanzeigen, Tiernothilfe). Sie leben bei mir auf der Terrasse in reiner Außenhaltung. Für die Tiere habe ich nichts bezahlt.

Ein Bericht aus meinem Selbstversorgergarten – Moos vom Dach meines Gartenhauses entfernen

Tierfutter

Auch das Tierfutter ist gratis: Schließlich gibt uns die Natur oder auch der Supermarkt eine Menge Möglichkeiten. Im Discounter nutze ich in der Obst- und Gemüseabteilung die Abfallbehälter für die Grünreste. Dort finde ich regelmäßig Möhrenkraut, Kohlrabi- und Blumenkohlblätter. Im Frühjahr und Sommer schneide ich Zweige von Obstbäumen und Weiden (Das lieben meine Kaninchen besonders.).

Wenn der Mais reif ist, gehe ich aufs Feld, pflücke ihn und trockne ihn als Vorrat für den Winter. Auch Löwenzahn und verschiedene Kräuter finden sich kostenlos auf unseren heimischen Wiesen. Wird bei mir in der Siedlung gemäht, sammle ich das angetrocknete Gras auf: So muss ich kein Heu kaufen. Selbst das Stroh bekomme ich kostenlos vom Bauern um die Ecke.

Äpfel und Birnen kann ich ebenfalls bei mir vor Ort ernten und verfüttern. Besonders Äpfel lassen sich im Keller hervorragend lagern, so dass meine Kaninchen auch später etwas davon haben.

Summiere ich die Kosten, die ich für Futter und Einstreu einspare, komme ich bei drei Kaninchen auf eine Ersparnis von 45 Euro pro Monat (Man kann mit etwa 15 Euro Futter und Einstreukosten pro Tier pro Monat rechnen.), also 540 Euro jährlich!

Tierarzt

Geht es um die jährlichen Impfungen, mache ich mich auf dem Weg zu einem Landtierarzt, der auch Nutzvieh versorgt.

Zwar wohne ich in der Stadt, jedoch sind mir die ansässigen Tierärzte zu teuer. Allein bei den Impfungen meiner 3 Kaninchen spare ich jährlich 75 Euro dadurch ein.

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Zubehör für Tiere

Mein Highlight war in diesem Jahr, dass ich ein Kaninchenschutzhaus aus Holz auf Ebay Kleinanzeigen geschenkt bekommen habe, welches mich im Handel um die 100 Euro gekostet hätte. Die Dame gab es ab, weil ihre Tiere plötzlich verstarben. Auch Futter (getrocknete Kräuter, Schüsseln und Trockenfutter) bekam ich von einem anderen Anbieter desselben Portals geschenkt.

Der Neuwarenwert entsprach circa 20 Euro. Da ich auch ein 200 Liter Aquarium besitze (gebraucht 14 Euro bei Ebay, Unterbau Marke Eigenbau), bestückte ich dieses mit Tieren aus privater Haltung. Gerade auf Ebay Kleinanzeigen geben viele Leute ihre Fische und Garnelen kostenlos oder gegen einen kleinen Obolus ab.

Auch Wasserschnecken und Wasserpflanzen werden auf diesem Portal verschenkt oder günstig abgegeben. Du siehst, auch im Haustierbereich kannst Du eine Menge an Geld sparen und zusätzlich sogar noch Gutes tun!

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*Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen

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